TENDINITIS
chronische Tendinitis der Achillessehne

29 Weichteilsch merz
     29.1 Mus kelschmerz
     29.2 tendosynovi tis
     29.3 chronische Tendinitis (Tendinitis ca lcarea)

Tendinitis steht für die En tzündung einer Sehn e (nicht der Sehn enscheide). Eine Tendinitis kann zu degenerativen Veränderungen führen, evtl. auch mit Kalkeinlagerungen.

Prinzipiell kann eine Tendinitis jeder Sehne des Körpers betreffen. Da die Hauptursache eine mechanische Überlastung ist (häufiger bei sportlicher Betätigung), tritt eine Tendinitis  bevorzugt in bestimmten Körperregionen auf, so z.B. im Bereich der Schul ter und des Schienbeins bzw. Fußes.

Eine Tendinitis kann aber auch im Rahmen von entzündlichen rheumatischen Erkrankungen (besonders Reiter-Syndrom (= entzündliche Systemerkrankung vorwiegend bei jüngeren Männern), Spondyli ti s anky losans, Arthri tis psoriat ica) auftreten.

Im Folgenden werden die drei häufigsten Formen einer Tendinitis beschrieben:

  1. Tendinitis der Seh ne des Musculus ti bialis an terior

  2. Tendinitis ca lcarea 

  3. Tendinitis der Achillessehne


1) Tendinitis der Seh
ne des Musculus ti bialis an terior (= Mus kel an der Vorderseite des Schienbeins):

Dabei bestehen Rötungen, Schwellungen und Druckschmerzhaftigkeit an der Vorderseite des Unterschenkels. Zu einer Schmerzverstärkung kommt es bei Bewegungen im Fußgelen k .
Die Therapie besteht in Ruhigstellung des Unterschenkels und Fußes, in schweren mit Gipsverband. Hilfreich sind auch
Eisanwendungen und antiphlogistische (= en tzündungshemmende) Schmerzmittel
In hartnäckigen Fällen kommt die
therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) zum Einsatz und zwar in Form von wiederholten Infiltrationen um die Sehn e herum mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel, zwischendurch auch mit Cortison-Zusatz.
 

2) Tendinitis der Achillessehne

Neben der akuten Tendinitis der Achillessehne tritt v. a. sehr häufig auch die chronische Form auf.

Die Symptome (= Krankheitszeichen)

Bei einer Tendinitis der Achillessehne schwillt die Se hne an und schmerzt. Diese schmerzhaften Verdickungen kann man selbst sehr gut ertasten. Die Se hne ist druckempfindlich, wenn mit dem Daumen gegen sie gedrückt wird. Schmerzt die Sehne, wenn sie zwischen Daumen und Zeigefinger genommen wird, sind auch die Schleimbeu tel entzündet. In sehr seltenen Fällen liegen bei dieser Tendinitis weder Schmerzen noch Schwellungen vor, dennoch ist eine En tzündung z. B. per Ultraschall deutlich sichtbar.

Die Beschwerden einer Tendinitis der Achillessehne lassen sich in vier Schmerzstadien einteilen:

·        Stadium eins: Der Schmerz tritt bei Belastung auf und verschwindet in der Erholungsphase.

·        Stadium zwei: Schmerzen treten während der Belastung auf, beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit aber nicht stark.

·        Stadium drei: Schmerzen, die zur Leistungsbeeinträchtigung führen.

·        Stadium vier: Chronischer Dauerschmerz.

Der Verlauf

Bei der akuten Tendinitis der Achillessehne stehen anfangs starke Schmerzen im Vordergrund. In der Regel fordert die akute Form eine Schonung von 4-8 Wochen. Teilweise hat man aber trotzdem sogar noch nach 4 Monaten Probleme.

Bei der chronischen Tendinitis der Achillessehne ist der Verlauf gerade anders herum, von leichten Beschwerden am Anfang bis hin zum chronischen Dauerschmerz.

Die Begleitbeschwerden

Oft wird eine Tendinitis der Achillessehne von weiteren Erscheinungen begleitet. Die Achi llobursitis ist eine E ntzündung des Schleimbeu tels unter der Achillessehne. Als Achi llodynie werden Schmerzzustände bezeichnet, die in der Achillessehnengegend auftreten. Wenn die Achil lodynie am Sehnenansatzpunkt an der Ferse lokalisiert ist, spricht man von einer Insertionstendopathie. Der Schmerz im Rahmen einer Achil lodynie kann aber auch diffus den ganzen Sehnenabschnitt betreffen.

Manchmal tritt eine Tendinitis der Achillessehne auch im Zusammenhang mit einer seronegativen Spondarthritis oder auch einer anderen entzündlich-rheumatischen Erkrankung auf.

Die Ursachen

Die häufigste Ursache für eine Tendinitis der Achillessehne sind mechanische Überlastungen, vor allem im Sportbereich. Die Achillessehne entzündet sich, wenn sie überbelastet wird. Diese Überlastung kann zu winzigen Verletzungen (Mikrotraumen) führen. Die darauf folgende Reaktion ist eine lokale En tzündung. Das geschieht etwa beim Bergablaufen, wobei der Vorfuß einen weiteren Weg zurücklegen muss, bevor er den Boden berührt. Auch beim Bergauflaufen ist die Belastung größer. Die Wadenmus keln müssen dabei mehr Kraft aufwenden, um die Fe rse anzuheben. Ist das Schuhwerk zu weich oder zu hart, wird die Achillessehne ebenfalls ungleichmäßig belastet und das Risiko einer Verletzung erhöht. Ebenso können Prellungen, Druck oder Überbelastung an der Achillessehne und deren Gleitlager zu Reizungen und En tzündung en führen, die oft einen chronischen Verlauf nehmen.

Aus der Reizung entsteht ein gefährlicher Kreislauf: Die Achillessehne besitzt eine Se hnenscheide aus gut durchblutetem Bindegewebe. Diese ermöglicht ein freies Sehnengleiten. Bei Überlastungen bekommt die Achillessehne kleinste Risse im Gewebe, die mit der Zeit wieder vernarben. Zuerst reiben sie nur kurz nach Beginn des Laufens schmerzhaft an der Se hnenscheide. Weil sich diese während der Bewegung erwärmt und ein wenig ausweitet, verschwinden die Schmerzen aber wieder. Wird weiter überbelastet, bildet sich aber immer mehr Narbengewebe, die En tzündung kann chronisch werden. Auch die Schleimbeu tel in der Nähe der Achillessehne können sich dann entzünden. Begünstigt wird das ganze durch eine angeborenen Spornbildung, der sogenannten Haglundferse. Auch verminderte Durchblutung im Sehnengewebe (mit zunehmendem Alter), vorausgegangene En tzündung en, bestimmte Infektionskrankheiten und bestimmte chronische Erkrankungen des Bindegewebes fördern die Ausbildung einer Tendinitis der Achillessehne.

Die Therapie

Die Therapie richtet sich nach dem Schweregrad der Tendinitis.

Bei der Tendinitis der Achillessehne kommen an physikalischen Therapieformen kühlende Eispackungen, Ultraschall- und Gleichstromtherapie sowie die Iontophorese (= Einbringen von Arznei durch die Haut mittels Strom) zum Einsatz. Diese sind in der Lage die Problematik zwar etwas zu lindern, der Zeitfaktor bleibt aber bestehen.
Oft macht ein Fersenkeil als Schuheinlage sehr viel Sinn bzw. eine entsprechende Bandage. Bei Einrissen der Se hne können lokal kortisonfreie Schmerzmittel aufgetragen werden. Ein Riss der
Achillessehne muss nicht operativ behandelt werden, wenn die Enden nahe genug beieinander liegen und der Patient ein höheres Lebensalter hat. Von Injektionen mit Kortisonpräparaten wird abgeraten, da bei einem übersehenen Teilriss der Achillessehne ein durch Kristallisation des Kortison in der Se hne ein Totalabriss hervorgerufen werden könnte. Bei einer stark verkalkten Seh ne (auch eine mögliche Ursache für die Tendinitis der Achillessehne) können vernarbte Teile der Achillessehne operativ entfernt werden.

Die Prognosen

Bei entsprechender Schonung kann die akute Tendinitis der Achillessehne mit entsprechendem Zeiteinsatz ganz gut therapiert werden. Bei der akuten Form lindern einige der hier aufgeführeten Maßnahmen die Symptomatik deutlich, bei der chronischen Tendinitis sind die Erfolge der herkömmlichen Therapien eher bescheiden.

Spezielle Schmerztherapie bei einer Tendinitis der Achillessehne

Eine erfolgreiche Behandlung muß zwangsläufig sowohl den Schmerz als auch die En tzündung betreffen. Dazu einet sich in vorzüglichem Maße die therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel). Die lokale Infiltration mit einem Lokalanästhetikum ist allerdings relativ schmerzhaft und eignet sich deshalb kaum zur serienmäßigen, wiederholten Anwendung.

Besser sind bei chronische r Tendinitis der Achillessehne wiederholte Blockaden des N. ischiadicus, in hartnäckigen Fällen optimal kontinuierlich mit Katheter.

Bei der kontinuierlichen Blockade des Nervus ischiadicus wird ein dünner Kunststoffschlauch von der Oberschenkelrückseite her dicht an den Nerv eingeführt. Die Einpflanzung erfolgt nahezu schmerzfrei durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Nach längerer Therapiedauer (z.B. 2-3 Wochen) verbleibt in den meisten Fällen deutliche Schmerzlinderung, oft aber auch Schmerzfreiheit.
Dieser anhaltende Effekt über die Behandlungszeit hinaus ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert und unter einer guten Durchblutung heilt auch eine
Tendinitis der Achillessehne sicher ab. Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche Behandlung auch das sog. „Schmerzgedächtnis“ im Gehirn zu löschen.
 

3) Tendinitis ca lcarea 

Der Begriff "Tendinitis calcar ea" kann mit "verkalkende Sehnenen tzündung" übersetzt werden

Die Tendinitis ca lcarea ist eine häufige Ursache für Schul terschmerzen. Typischerweise zeigen sich auf den Röntgenbildern der Schul ter zwischen Oberarmkopf und Acromion (= Schulterdach) Verkalkungen. Diese Verkalkungen liegen nicht frei im Gelen k, sondern in den Sehnen der sog. Rotatorenmanschet te (= die aus den Oberarmdrehmuskeln bestehende Muskelmanschette des Schultergelenkes). Betroffen sind hauptsächlich die Mus keln Supra- und Infraspinatus.
Starke Schmerzen entstehen dann, wenn die Kalkherde in den naheliegenden Schleimbeu tel durchbrechen und dieser dadurch entzündlich reagiert.
Ursache der Tendinitis ca lcarea ist eine Minderdurchblutung der Rotatorenmanschet te.

Behandlung der Tendinitis ca lcarea:
Anfänglich, in der akuten Phase Ruhigstellung der Schul ter (Armschlinge), später dann Krankengymnastik in Form von Pendelübungen, zunächst passiv, dann auch aktiv. Hilfreich sind auch Kältepackungen.

Medikamentös werden nichtsteroidale Antirheumatika verordnet.

Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, kommt die therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) zum Einsatz und zwar in Form von wiederholten Infiltrationen mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel, zwischendurch auch mit Cortison-Zusatz. Mit Cortison wird man aber eher zurückhaltend umgehen, da dieses Mittel eine Sehnenruptur (= Sehnenriß) begünstigen kann.

Leider gibt es immer wieder Fälle, bei denen trotz adäquater Behandlung weiterhin eine schmerzhafte Tendinitis (chronische) besteht. 
Eine sehr hilfreiche Methode ist bei dieser Tendinitis die kontinuierliche Blockade de Plexus brachialis mit Katheter. Wir bevorzugen im Hinblick auf ein mögliches Behandlungsrisiko nicht den interskalenären (= im unteren seitlichen Halsbereich gelegen) Zugang, sondern den axillären in der sog. retrograd hohen Variante.
Dabei wird ein dünner Kunststoffschlauch (Katheter) nahe der Achselhöhle in die Nervenscheide des Armnervengeflechts eingepflanzt und innerhalb derselben noch weiter nach oben vorgeschoben. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht "aufgeschnitten" werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. Während dem Einspritzen und noch kurze Zeit danach wird der Oberar m mit einer Manschette abgestaut, so daß die Betäubungsmittellösung innerhalb der Nervenscheide nach oben getrieben wird und so auch im Schulterbereich und bei entsprechender Betäubungsmittelmenge sogar an der Halswirbelsäule schmerzlindernd wirken kann. 
Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. 
Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert, die auch entzündlichen (Tendinitis !) oder degenerativen (= abnutzungsbedingten) Prozessen kausal (= ursächlich) entgegenwirkt.

Daß Lokalanästhetika (örtliche Betäubungsmittel) auch en tzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier.

Wenn chronische Schmerzen aufgrund einer Tendinitis längerfristig bestehen, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

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B Baastrup, Bandscheibenschmerz, Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1), Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2), Bandscheiben-Syndrom (www.bandscheiben-syndrom.de), Bandscheibenvorfälle (www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle), Bandscheibenvorwölbung, Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1), Bandscheibenvorfall (2), Basilarismigräne,
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C
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L Laryngeus-superior-Neuralgie, Lendenwirbelsäulensyndrom, Lumbago, lumbaler Bandscheibenvorfall, Lumbago (www.lum-bago.de), Lumboischialgie, Lyme-Arthritis, Lyme-Borreliose (Erkrankung nach Zeckenbiß), Lyme Krankheit (www.lyme-krankheit.com), Lymphödem, Lymphödeme, Lymphstauung,
M
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N
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O
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, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatischer Kopfschmerz, Postzosterische Neuralgie (www.neuralgie-postzosterische.de), Postzoster-Neuralgie, Psoriasis-Arthritis, Psychologische Schmerzbehandlung, Pudendusneuralgie
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V Verbiegung der Wirbelsäule / Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie (www.vulvodynie.de), Verschlußkrankheit-arterielle, vestibuläre Migräne, Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia)
W Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org), Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com), Wartenberg-Syndrom, Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com), Wirbelsäulenverbiegung, Wirbelsäulenverkrümmung (www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss), Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de), zervikaler Bandscheibenvorfall, chronisches Zervikal-Syndrom, Zervikobrachialsyndrom, Zervikogener Kopfschmerz, Zervikozephalgie, Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),

Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
Schmerzklinik: www.schmerzklinik-1.de
Seniorenhotel: www.senioren-hotel.com
 

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